Wahlpflicht Informatik

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Wahlpflichtfach Informatik   (in Klassenstufe 9 und 10)

Im Wahlpflichtfach Informatik wird im Gegensatz zum Informationstechnischen Grundkurs (ITG) keine Standardsoftware wie Office-Programme oder Bildbearbeitung verwendet. Auch die Erstellung eigener HTML-Seiten ist nicht Gegenstand des Kurses. Vielmehr geht es um die Vermittlung zeitinvarianter Inhalte der Informatik wie z. B. das detaillierte Verständnis der Arbeitsweise eines Computers oder das Umsetzen von Problemlösungen in Algorithmen und deren Optimierung. Bei einer Wahl des Faches Informatik sollten Abstraktionsvermögen und sichere mathematische Grundkenntnisse vorhanden sein. Unabdingbar notwendig ist die Bereitschaft, sich gedanklich mit Problemen auseinander zu setzen und stets nach einer noch besseren Lösung zu suchen.

Im Informatikunterricht der Sekundarstufe I sind drei Pflichtmodule vorgesehen:

  1. Aufbau und Wirkungsweise von Informatiksystemen
  2. Leben mit vernetzten Systemen
  3. Informationssysteme.

Weiterhin besteht die Wahl zwischen den Modulen automatische und technische Systeme und Multimedia. Die Auswahl und Tiefe der einzelnen Themen wird der Ausgangssituation und dem Interesse der Lerngruppe sowie deren Leistungsfähigkeit angepasst. Modulübergreifende Projektarbeit steht im Mittelpunkt. Probleme bei der eigenen Erarbeitung von Programmen führen zu einer Verknüpfung der oben genannten Themen.